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WEGweiser Natur. Wie Dani ihren Weg fand

Schau dir die Natur genau an und du wirst alles besser verstehen.  

Albert Einstein war nicht nur ein Physik-Genie, sondern allgemein ein genialer Naturwissenschaftler. So einfach und simple der Satz auch klingen mag, es steckt so viel Wahres und TiefGEHENDES darin.  

 

Ob hoch aufgestapelte Baumstämme, Weggabelungen, dunkle und zugewachsene oder freie und gut einsehbare WEGE, ob Schnecken auf dem WEG oder Sonnenstrahlen, die plötzlich durch Wolken brechen und „Licht ins Dunkel“ bringen – die Natur ist unsere ständige Begleiterin, wenn ich mit meinen Kundinnen beim BrainWalking oder KreativGehen unterwegs bin.

 

Unsere Umwelt ist voller Symbolik. Sie bietet uns SCHRITT für SCHRITT neue Ideen, Lösungsansätze und Erkenntnisse.

Viele große Dichter und Denker waren Gedankengänger. Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Nitzsche, Henry David Thoreau und weitere – sie alle gingen stundenlang spazieren, solange bis sie ihre Romane, philosophischen Abhandlungen oder Denkschriften entwickelten und niederschrieben. „Die Gedanken schlafen ein, wenn ich sitze. Mein Geist geht nicht voran, wenn ich nicht meine Beine in Bewegung setze“, sagte einst Michel de Montaigne. 

 

GEHEN fördert das Wachstum der Gehirnmasse und die Bildung neuer Gehirnstrukturen. Wir werden geistig fit bzw. bleiben es. Gehen fördert kreatives Denken. Die Bewegung schützt unser Gehirn, stärkt das Arbeitsgedächtnis, die Konzentration und die räumliche Orientierung. Neue Studien belegen, dass durch regelmäßiges Gehen neue Nervenzellen wachsen, was man bis vor kurzem für unmöglich hielt.

 

Beim Brainstorming to go oder auch bei entspannten GEHsprächen, passiert so viel mehr, als wir zunächst wahrnehmen. Sowohl im Außen als auch im Inneren kommt eine Menge in Bewegung. Was sich bei Daniela Mende (https://www.instagram.com/die_redesignerin/ und https://www.facebook.com/dani.mende.3 sowie http://www.die-redesignerin.de/) alles bewegt und verändert hat, schreibt sie selbst in diesem Gastbeitrag.

GEHEN macht glücklich

Wie ein aktiver Spaziergang meine Stimmung verbesserte, Blockaden löste und mich auf einen neuen Lebensweg führte…

Es ist Donnerstag 7.15 Uhr. Ich verabschiede die Kinder in die Schule. Nach wochenlangem Homeschooling dürfen sie seit Montag wieder zusammen mit ihren Freunden lernen. Nur ich bin noch im Homeoffice. Eine zermürbende Zeit: Mutter, Lehrerin, Köchin, Angestellte, Lebensmittelbeschaffer, Hausfrau… wie viele Rollen kann man in 24h eigentlich noch ausfüllen?

 

Vor dem Lockdown blieb in meinem Alltag allerdings auch schon eine ganze Weile nur wenig Zeit für persönliche Hobbys: lange Arbeitszeiten z.T. auch an den Wochenenden. Für mein Fitnessstudio zahle ich brav jeden Monat die Beiträge, aber ich kann man nicht erinnern, wann ich das letzte Mal dort gewesen bin. Ich staube die Hülle meiner Nähmaschine ab… mal wieder kreativ sein… aber dafür brauche ich Ruhe und vor allem Zeit.

 

Mir ist klar, dass es so nicht mehr weiter gehen darf. Ich muss etwas ändern. Über verschiedene Kanäle höre ich vom Woman Business Walk, der einmal im Monat ganz in der Nähe meines Büros morgens von 8.30 – 09.30 Uhr stattfindet. Die Idee gefällt mir sofort: ich bewege mich, tausche mich mit Gleichgesinnten aus und baue mein Netzwerk aus. Es kostet mich große Kraftanstrengungen mir diesen monatlichen Termin frei zu schaufeln. Aber es ist mir wichtig. Ich spüre, dass mir dieser Austausch guttut. Mein Kopf ist anschließend immer voller neuer Anregungen. Der Flow reicht für einige Tage und meine Ideen schreibe ich in ein Buch, um sie nicht zu vergessen… irgendwann kommt die Zeit dafür!

 

Seit dem Lockdown sind diese Treffen leider nicht mehr möglich. Das Hamsterrad gewinnt die Oberhand.

Vor ein paar Tagen, als ich so richtig das Gefühl hatte, festzustecken, rufe ich Annett an. Bei unserem letzten Woman Business Walk hat sie mir ihre Karte gegeben und gesagt, dass sie auch Einzeltermine macht.

 

Annett Liskewitsch, die Initiatorin des Woman Business Walks ist mein Jahrgang, verheiratet und Mutter von zwei Kindern – genau wie ich. Dennoch ist sie schon einen ganzen Schritt weiter. Sie hat in einer leitenden Position in der Messebranche gearbeitet. War von der Projektplanung bis hin zur Durchführung der Veranstaltungen für alle Schritte verantwortlich und hat immer 200% im Job gegeben, bis sie durch einen Kapselriss im rechten Knöchel lahm gelegt wurde. Ihr bisheriger Weg auf der Überholspur wurde mit voller Wucht ausgebremst und dass das dringend nötig war, bestätigte nicht nur ihr ausgepowerter Körper, sondern auch die Ärzte.

 

Ich sehe auf das Thermometer. Es zeigt 8 Grad an. Ein wenig bedaure ich, dass ich den Termin mit Annett so früh am Morgen gelegt habe und mir jetzt keine Zeit für einen Kaffee bleibt. Aber es war mein einziger freier Termin in dieser Woche. Ich muss mich beeilen. Wir sind für 7.30 Uhr verabredet.

 

Annett wartet schon am verabredeten Treffpunkt auf mich. Mit ihren blauen Augen und fröhlichem Lächeln strahlt sie mich an und fragt, ob ich einen Kaffee oder Tee möchte. Sie hat beides dabei. Meine Rettung!

 

Annett kennt das Leben im Hamsterrad nur zu gut. Sie hat es viele Jahre selbst durchgemacht. Es allen und jedem recht machen zu wollen, sich keine Zeit für sich selbst zu nehmen und vor allem nicht auf die Warnsignale des eigenen Körpers zu hören.

Jetzt begleitet sie Menschen wie mich beim gesundheitsfördernden, entspannenden und inspirierenden GEHEN.

 

Ihre Spezialität ist das KreativGehen bzw. das BrainWalking. Auf Wanderungen durch die Natur profitieren Kundinnen von ihrem Outdoor-Life Coaching und entdecken neue Lösungswege sowie alternative Routen für den Alltag, aber auch fürs Business.

 

Nach dem Stärkungsschluck machen wir uns auf dem Weg. Annett erklärt mir kurz ihre Arbeitsweise. Wir müssen nicht reden. Du kannst erst mal ganz in Ruhe die Natur genießen, die Luft einatmen und versuchen an nichts zu denken. „An nichts zu denken? In meinem Kopf geht es zu wie auf den Autobahnen im Ruhrpott: Termine, Besorgungen, Telefonate…“

 

 

Wir kommen an eine Weggabelung. Ich sehe Annett fragend an. Sie lacht und fragt „Was sagt dir dein Bauchgefühl? Wo möchtest du lang gehen?“ Ganz intuitiv entscheide ich mich für den stark bewucherten Weg. Was wohl dahinter ist? Ein kleiner Teich. Ich freue mich. Denn Wasser hatte schon immer eine große Anziehungskraft für mich. Ich bin gerne am Wasser. Wir kommen ins Gespräch… ich erzähle Annett von meinem Traum in einem Haus am See zu wohnen. Aber auch dramatische Themen wie mein Segelunfall auf der Ostsee kommen hoch.

 

Hinter dem Teich geht der Weg recht steil bergan. Mein Knie macht mir zu schaffen und seit einer Weile auch mein Rücken – die Warnsignale meines Körpers, die ich im Alltag durch falsche Schonhaltung ganz gut unterdrücken kann. Annett erzählt mir von ihren Warnsignalen, die sie lange ignoriert hat – ich erkenne viele Parallelen.

Oben auf dem Hügel genießen wir die Aussicht. Herrlich, dieser freie Blick auf die Stadt. Wir nehmen noch einen Schluck Kaffee, genießen die Ruhe und mein Kopf fühlt sich für einen Augenblick wunderbar leer an. Ich atme die kalte Morgenluft nochmal tief ein. Dann fragt mich Annett, welchen Weg ich weiter gehen möchte: steil bergab, über Baumwurzeln und Blätterberge oder den flachen Weg durch die Baumallee? Zu gerne wäre ich diesen steilen Weg hinab gelaufen und über die Baumwurzeln gesprungen – es sieht nach jeder Menge Spaß aus. Aber da macht sich mein Knie wieder bemerkbar. Ich entscheide mich für den flachen Weg, gebe mir aber das Versprechen, wenn ich das nächste Mal durch diesen Wald gehe, geht es auf jeden Fall steil bergab!

 

Am Ende des Weges liegen große Baumstämme sorgfältig aufeinander gestapelt vor uns. Sie wirken fast majestätisch. Annett fragt mich, was dieser Anblick mit mir macht und plötzlich werde ich ganz emotional. Ich sehe all die Dinge, die ich schon erreicht habe, Talente und Fähigkeiten, die in mir schlummern und nur darauf warten, endlich loszulegen. Der Knoten in meinem Kopf platzt Stück für Stück und die Gedanken werden klar. Ich weiß was zu tun ist. Aus meinem tiefsten Innern heraus stand meine Entscheidung plötzlich fest. Plötzlich ist eigentlich nicht das richtige Wort. Die Entscheidung hatte ich schon lange in meinem Kopf (ganz weit hinten). Ich habe es nur nie gewagt, sie mir gründlich anzusehen: Was wäre das schlimmste was passieren könnte? Das Schlimmste was passieren könnte fühlte sich plötzlich gar nicht so schlimm an – und das war die eigentliche Erkenntnis. Es passiert nichts Schlimmes, wenn ich diese Entscheidung treffe. Aber viele schöne Dinge können möglich werden, wenn ich diesen neuen Weg einschlage.

 

Auf dem Nach-Hause-Weg komme ich an einer Reklame vorbei „Du bist auf dem richtigen Weg“. Einen besseren Abschluss kann es nicht geben!

 

Wenn du auch das Gefühl hast, in einer Sackgasse zu stecken, deine Kreativität blockiert ist oder du neue Wege für dein Business brauchst, kann ich dir den BrainWalk mit Annett von DIE SCHRITTEMACHER wärmsten empfehlen.

 

Mit ihrer authentischen, fröhlichen und kommunikativen Art schafft sie es, innerhalb kurzer Zeit ein Vertrauensverhältnis aufzubauen, gibt inspirierende Denkanstöße und entdeckt mit dir gemeinsam neue Lösungswege oder alternative Routen, getreu dem Motto: „Move your Life.“

 

 

Vielen Dank, liebe Dani für deine Offenheit, für deine GEHschichte und dass du sie mit uns teilst.

Es ist wunderbar, von deinen GEHdanken und Erfolgserlebnissen zu lesen. Du bist das, was die Marketing- und Business Coaches als Ideale Kundin bezeichnen. Du bist definitiv meine Wunschkundin. Ich GEHnieße die Walks und Coachingsitzungen mit dir und freue mich auf viele weitere SCHRITTE, die wir miteinander GEHEN werden.

 

GEHEN ist Prophylaxe und Medikation  - sowohl für unseren Körper als auch für unseren Geist. GEHEN ist so wichtig für unseren Kopf, für unsere mentale Gesundheit, fürs Lernen und Erinnern sowie fürs Kreativ-sein ist. Und, EHEN führt zu mehr Erfolg. Insbesondere für Menschen, die von ihren kreativen Ideen leben, aber auch für alle anderen, wenn sie sich dem kreativen Flow öffnen, der beim GEHEN entsteht.

 

GEHEN ist extrem förderlich für Prozesse, die frische Ergebnisse und Perspektivwechsel erfordern. In einem solchen Prozess befinden wir uns gerade: alternative Wege aus und nach der Corona Krise zu finden. Mit meinem BrainWalking und KreativGehen Angebot GEHEN wir auf Spurensuche und entwickeln ge(h)meinsam Strategien für mehr Sichtbarkeit. 

 

Möchtest auch du deine Zukunft aktiv anGEHEN? Dann melde dich gern bei mir.

Ich freue mich auf dich und deine GEHschichte.

 

Liebe Grüße,

Annett

 

 

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